Vergleich und Grenzen
Warum dieses Werkzeug und wo es nicht passt.
Warum überhaupt ein Werkzeug statt Excel, steht auf der Startseite. Hier steht die Anschlussfrage: warum dieses und nicht ein anderes. Dazu die Liste der Fälle, in denen du hier falsch bist.
Hintergrundbild KI-generiert
Bewerbungen mit KI, die nach dir klingen.
- Du entscheidest über jeden Satz.
- Die Passung bewertet nur die Stelle.
- KI aus Europa. Kein Training mit deinen Texten.
- Einmal zahlen. Nichts verlängert sich.
| Andere Werkzeuge | personal BewerbungsManager | |
|---|---|---|
| Sprache | meist Englisch, US-Konventionen | deutsch: Vier-Absatz-Anschreiben, deutsche Lebenslauf-Konventionen |
| Stellensuche | speichern oft nur, was du selbst findest | sucht selbst bei mehreren Stellensuchmaschinen |
| Passung | Persönlichkeitstests gibt es meist für Arbeitgeber, die Bewerber bewerten. | Dein Big-Five-Profil bewertet die Stelle für dich. Kein Arbeitgeber sieht es. |
| KI-Anbieter | oft US-Modelle, auch bei deutschen Tools | Mistral aus Frankreich enthalten |
| Bezahlung | meist Abo, das sich bis zur Kündigung verlängert; Tarife mit KI ohne feste Grenze rund 20 bis über 40 € im Monat | Start-Pass 14 Tage für 9,90 €, beim Pass angerechnet, dann ein Pass ab 19,90 € als Einmalzahlung (geplant, noch nicht buchbar), ohne Abo |
| Daten | Server oft in der EU, die KI dahinter oft nicht | Hosting in Deutschland, KI in der EU, Vollexport jederzeit |
Endpreis. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Wo der personal BewerbungsManager nicht passt und warum
- Kein automatischer Import aus LinkedIn, Xing, StepStone oder Indeed. Diese Portale haben keine Schnittstelle für Bewerber, und ein automatisierter Abruf verstößt gegen ihre Nutzungsbedingungen; gesperrt würde dabei dein Konto, nicht meines. Deshalb Import per Link, Text oder PDF; die automatische Suche läuft über mehrere Stellensuchmaschinen.
- Kein automatisches Auslesen deines Postfachs. Ein Postfach-Zugriff umfasst technisch alle Nachrichten, auch die von Menschen, die davon nichts wissen. Dafür dauerhaft fremde Zugangsdaten zu speichern, wäre der falsche Weg. Einzelne Mails kannst du als Datei importieren, dann übernimmt die Anwendung Status und Absagegrund daraus.
- Kein Gehaltsvergleich. Hier ist der Grund schlicht: noch nicht gebaut. Vorgesehen ist er, da steht er aber noch nicht. Eine Interviewvorbereitung gibt es dagegen. Sie erzeugt aus der Stellenanalyse je einen Leitfaden für Kennlern- und Vorstellungsgespräch.
- Nichts für Arbeitgeber, die eingehende Bewerbungen sichten wollen. Eine Software, die Bewerber auswählt oder filtert, fällt unter Anhang III der KI-Verordnung und damit in die Hochrisiko-Pflichten. Dieses Werkzeug steht auf der anderen Seite des Tisches und bleibt dort.
- Der Start-Pass dauert 14 Tage und kostet 9,90 €. Der Betrag wird beim Pass angerechnet. Danach kannst du deine Daten ohne Pass weiter lesen und exportieren, neue Einträge und die KI gibt es erst mit Pass. Der Pass endet automatisch.
- Das Produkt ist Beta. Was fertig ist, funktioniert produktiv; was nicht fertig ist, steht als unfertig da.
Wenn keine der Grenzen dich betrifft: trag dich auf die Warteliste ein, oder sieh dir vorher die sechs Kernfunktionen und die Preise an.