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Anschreiben mit KI, das nicht nach KI klingt

Ein gutes Anschreiben mit KI beginnt bei der Stellenanzeige. Erst wenn klar ist, was die Firma sucht und was du davon mitbringst, lohnt ein Entwurf. Die KI liefert den Entwurf. Ob er stimmt und ob er abgeschickt wird, entscheidest du.

Warum klingen viele KI-Anschreiben gleich?

Weil sie aus denselben Bausteinen entstehen: „In der heutigen Zeit“, „nicht nur ..., sondern auch“, drei Eigenschaften in einer Reihe. Personaler lesen solche Sätze täglich und überspringen sie.

Wie entsteht ein Anschreiben im personal BewerbungsManager?

Zuerst läuft die Stellenanalyse. Danach schreibt die KI aus Stellentext, deinem Profil, der Analyse und dem gewählten Stil einen Entwurf: 300 bis 350 Wörter in vier Absätzen, also Einstieg, Praxis, aktuelle Position und nächster Schritt. Die Stilregeln verbieten die typischen Floskeln und verlangen wechselnde Satzlängen. Drei Stile stehen zur Wahl: klassisch-sachlich, modern-prägnant und kreativ-persönlich.

Den Entwurf bearbeitest du im Editor. Jede neue Fassung bleibt als eigene Version erhalten. Dazu kommen drei E-Mail-Vorlagen: Bewerbung, Nachfassen und Antwort. Abgeschickt wird nichts automatisch.

Was kostet das?

Der Start-Pass kostet 9,90 € für 14 Tage, mit 20 Credits für den KI-Entwurf. Der Betrag wird beim Pass angerechnet. Danach kannst du deine Anschreiben ohne Pass lesen und exportieren. Neue schreibst du mit Pass. Mit Pass läuft der KI-Entwurf ohne festes Limit. Den Pass gibt es ab 19,90 €, als Einmalzahlung ohne Abo; er ist geplant und noch nicht buchbar.

Häufige Fragen

Merkt ein Personaler, dass eine KI geholfen hat?

An Floskeln oft ja. Die Stilregeln schließen sie aus. Lesen und anpassen musst du trotzdem.

Verschickt die App mein Anschreiben?

Nein. Die KI startet nur auf Klick und verschickt nichts.

Wohin gehen meine Daten?

Die KI läuft bei Mistral in der EU. Ich trainiere keine Modelle mit deinen Texten.